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Kursänderung: von Scheune zum Ferienhaus und Konferenzort
Das Hauptgebäude mit 685 qm Wohnfläche

Die alte Weinscheune wurde ungefähr im Jahr 1830 gebaut. Von 1900 bis 1999 war es Privatbesitz der Familie Maronnaud. Der vordere Teil wurde am Anfang als Wohnung benutzt. Der Kamin ist dort erhalten geblieben. Im hinteren Teil der Scheune wurden damals Trauben gepresst und Wein produziert.
Um 1960 wurde das Gebäude als Scheune für Landbauzwecke genutzt. Während dieser Zeit wurde die Scheune kaum gepflegt. Der Eigentümer hat zusammen mit seiner Frau und Kindern Zigarren produziert und die Scheune zum Trocknen der Tabakblätter benutzt.
Im Jahre 1999 hat Frans van den Hombergh das Gut gekauft. Die Renovierung fand größtenteils im Juli 2002 statt. Besondere Aufmerksamkeit haben die ursprünglichen Details bekommen: der Stil der „Scheune“ wurde sozusagen respektiert. Klicken Sie hier für mehr Bilder der Renovierung. Seit 2002, Jahr für Jahr, realisierte der Eigentümer verschiedene Projekte. Anfang 2008 wurde das letzte Projekt, Abri genannt, gestartet. Dies sollte als eine Außenküche und ein Versteck dienen. Jetzt ist dieses letzte große Bauprojekt auch vollendet worden.
Le Maine Menot wurde nach dem größten Grundstück des Hauses benannt. Am 20. Juli 2002 wurde Le Maine Menot offiziell mit einer Feier mit Gästen aus der ganzen Welt eröffnet. Seitdem ist Le Maine Menot auch als Ferienunterkunft und Konferenzstelle verfügbar.
3. Gebäude: Außenküche

Da Le Maine Menot auf einem Hügel liegt (± 250 Meter hoch), kann es manchmal sehr windig sein. Ein frischer Wind ist im Sommer sehr angenehm, aber natürlich weniger in der Nebensaison. Deswegen haben wir das „Abri“, das gegen Wind schützt und das draußen sitzen länger möglich macht, gebaut. In der Zukunft wird hier eine so genannte „Cuisine de Ete“ (Sommerküche) entstehen.